plastikmuell
30.01.2017

Wie ich als Taucher sage: Abgeblubbert und wieder aufgetaucht.

von Yvonne Rau

Wenn ich in den Urlaub fahre, freue ich mich auf Strand und Meer. Besonders dann, wenn ich die Möglichkeit bekomme, dort zu tauchen. Und was erwartet mich unter Wasser? Bunte Korallenriffe, viele Fische und … Plastik. Jede Menge Plastik. Leider.

Wie mir, ging es 2011 auch dem 16-jährigen Boyan Slat. Er fand sogar mehr Plastikmüll als Fische und war so enttäuscht, dass er sich das Ziel setzte, diesen Müll irgendwie aus dem Meer zu fischen. Seit 2014 arbeitet er daran, mit seinem Unternehmen „The Ocean Cleanup“ dieses Vorhaben in die Tat umzusetzen. Menschen aus aller Welt zeigten, dass ihnen die Vermüllung des Meeres nicht egal ist und investierten insgesamt rund zwei Millionen Dollar in das Crowdfunding Projekt des jungen Niederländers. Auch ich habe das Projekt gerne unterstützt.

Der Kampf gegen Plastik gehört zu den aktuellen Nachhaltigkeitstrends. Neben der Beseitigung von Plastikmüll an der Meeresoberfläche sollte man aber auch wissen, wie man diesen umweltbewusst entsorgen, reduzieren oder ganz vermeiden kann.

Gerade weil Kunststoff für die Herstellung vieler unserer Produkte unverzichtbar ist, widmet sich KAISER+KRAFT im aktuellen Executive Magazin diesem Thema. Erfahren Sie jetzt online, worin wir Lösungen zur Vermeidung weiterer Müllberge sehen und hinterlassen Sie uns doch einen Kommentar, wenn Sie ähnliche und andere Ansätze verfolgen.

Tags zum Artikel Ressourcen/Klima 

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