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30.11.2018

„Wir fahren schon mal vor“: Nachhaltigkeits-Vortrag von KAISER+KRAFT beim trans aktuell-Symposium

von Natalia Cichos-Terrero

Kann Mobilität nachhaltig sein? Dieser Frage ging Eva Nickolaus, Bereichsleiterin Logistik bei KAISER+KRAFT, auf einem Symposium im nordrhein-westfälischen Marl nach. Und ihre Antwort ist: Ja! Als Expertin ergänzte sie das interessante Programm um das Thema Nachhaltigkeit in der Logistik. Das Handelslogistik-Symposium des Fachmagazins „trans aktuell“ fand am 14. November in den Räumlichkeiten von Metro Logistics mit dem Fokusthema „Trends in der Handelslogistik“ statt. Neben KAISER+KRAFT folgten zahlreiche namhafte Unternehmen wie Henkel oder die Geis Gruppe der Einladung nach Marl.

Vor etwa 50 interessierten Zuhörern legte Frau Nickolaus den Fokus auf die Nachhaltigkeitsstrategie sowie das nachhaltige Versandmodell von KAISER+KRAFT. Die Vorteile des einstufigen Versandmodells in Deutschland liegen auf der Hand: Vom Produktionsstandort wird über ein Lager direkt zum Endkunden geliefert. Neben dem Zwischentransport zur Niederlassung entfällt also die Leerfahrt des Kunden – durch den Wegfall dieser zwei Transportstufen werden CO2-Emissionen vermieden. Zudem führt KAISER+KRAFT deutschlandweit 100 Prozent dieser Transporte CO2-neutral durch. Auch im europäischen Handel haben wir ambitionierte Ziele: Bis 2020 sollen die CO2-Emissionen für sämtliche Transporte in Europa kompensiert werden. Um die entstehenden Emissionen auszugleichen, unterstützt KAISER+KRAFT mehrere Klimaschutzprojekte. Beispielsweise ein mit dem Gold-Standard zertifiziertes Waldklimaprojekt in Costa Rica. Mit den eingesetzten Mitteln von KAISER+KRAFT wird der dortige Regenwald aufgeforstet, damit er von den Menschen, die dort leben, ganzheitlich bewirtschaftet werden kann.

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Auch die Auslieferung von den Verteilspeditionen zu den internationalen Kunden soll bis 2020 CO2-neutral gestellt werden. Quelle Grafik: KAISER+KRAFT

Das Publikum zeigte sich sehr angetan vom Vortragsthema. Zahlreiche Vertreter der deutschen Handels- und Logistikbranche äußerten durch Nachfragen ihr Interesse an den Aktivitäten von KAISER+KRAFT. Nicht verwunderlich, da Frau Nickolaus mit ihrem Nachhaltigkeits-Vortrag das Handels-Symposium um einen wichtigen Aspekt bereicherte. Der Tag in Marl hat gezeigt: Das Interesse an nachhaltigen Inhalten ist groß, bei vielen Unternehmen aber noch nicht so stark verankert. Gerade durch den anschließenden Dialog zwischen Unternehmen können notwendige Impulse für eine nachhaltige Zukunft gesetzt werden.

Auf der Seite der trans aktuell-Symposien finden Sie weitere Informationen zu den Vorträgen.

Tags zum Artikel Logistik Nachhaltiges Handeln Nachhaltigkeit in der Ökologie Nachhaltigkeit in der Ökonomie 

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