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08.06.2017

Zweites Audit zum FSC Selbst-Freigabe-Verfahren erfolgreich bestanden

von Susanne Sontheimer

Nachdem KAISER+KRAFT bereits 2014  das erste Audit durch den FSC Deutschland mit Bravur bestanden hatte, verlief nun auch das zweite Audit zum Selbst-Freigabe-Verfahren erfolgreich.

Für die werbliche Nutzung des FSC-Logos gibt es strenge Regularien. Nicht nur der Hersteller der Produkte muss komplett vom Forest Stewardship Council® zertifiziert sein, auch der Händler, der die Artikel vertreibt, muss beim FSC registriert sein und einen sogenannten FSC-Warenzeichenlizenzcode erhalten haben. Die Schwierigkeit für das KAISER+KRAFT Geschäftsmodell war, dass es anfangs noch keine Möglichkeit gab, vom FSC eine Registrierung für mehrere Länder zu erhalten. Im Juli 2012 war es dann soweit: Als erstes Unternehmen weltweit wurde die KAISER+KRAFT EUROPA GmbH für die internationale Werbung mit dem FSC-Zeichen registriert. Die gut modellierten Verfahrensbeschreibungen und die Pflege sämtlicher FSC relevanten Daten in der Produktinformations-Datenbank haben den FSC sehr beeindruckt. Daher wurde beim aktuellen Audit nun das Prüfintervall von 12 auf 18 Monate verlängert.     

Die FSC-Warenzeichen auf Holz und Holzprodukten stehen weltweit für Transparenz und Glaubwürdigkeit. Sie gewährleisten, dass Menschen und Natur fair und verantwortungsvoll behandelt werden und sind auf einer stetig wachsenden Produktpalette zu finden. Der Einsatz der FSC-Warenzeichen bei der Bewerbung von Produkten beeinflusst den Absatz positiv. FSC-Produkte im Sortiment führen außerdem zu einem „Ausstrahleffekt“, sodass Kunden sich bei dem Unternehmen und der Marke besser aufgehoben fühlen und bevorzugt dort kaufen.

www.kaiserkraft.de/shop/fsc

Tags zum Artikel FSC® Holz Nachhaltiges Handeln Nachhaltigkeit im Einkauf 

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